Über mich

George Philippart wurde am 10.Mai 1990 als Sabrina Raphaela Gerard in Luxemburg geboren und wuchs als Pflegekind in Esch-sur-Alzette auf. Dort besuchte er die Grundschule und von 2003 bis 2012 die dortige École privée Marie-Consolatrice. 2016 erwarb er auf dem zweiten Bildungsweg seine Hochschulberechtigung in der Sektion Literatur an der Université de Lorraine.

George erkannte schon früh, dass er Musik machen will, oder wie er es immer wieder beschreibt, ”dass die Musik ihn macht”. Im Laufe der Zeit, ganz gleich welche Schicksalsschläge ihm sein Leben bescherte, war die Musik ihm immer ein loyaler Freund und weiser Wegweiser.
Mit 10 Jahren belegte er einen Trommelkurs. Von 2002-2004 lernte er Keyboard spielen im audiovisuellen Zentrum für musikalische Bildung. Darauf folgte eine umfangreiche Ausbildung im Escher Konservatorium, Musiktheorie, Kinder- und Jugendchor, Klavierunterricht, Stimmbildung und schließlich klassischer Gesang.

Für seine Verdienste um das kulturelle Leben in Luxemburg wurde er von der Union Grand-Duc Adolphe (UGDA) ausgezeichnet.

2015 nahm er noch als Sabrina Gerard an der Castingshow ”The Voice of Germany” mit dem klassischen Titel „The Flower Duet“ aus der Oper Lakmé teil. Ein Jahr später erschien seine erste Single ”En attendant”, welche es in die kanadischen Airplay Charts schaffte und sich 16 Wochen in den amerikanischen TOP-40 halten konnte.

2016 schrieb George seinen autobiografischen Roman: „Don’t feed me – Meine Magersucht – Gekämpft und überlebt“
Es folgten Jahre der Selbstfindung und Selbstentfaltung.

2020 betrat George erneut die Bühne von “The Voice of Germany”. Diesmal jedoch als George Philippart und begeisterte die Jury und das Publikum mit dem französischen Song „Si t’étais là“ von Louane.

Die französischen Chansons haben es ihm angetan. Er erinnert sich daran, dass, wenn die Lichter in seinem Elternhaus erloschen waren, er noch Musik aus dem Zimmer seiner Adoptiveltern vernahm, vor allem klassische Musik, sanfte Pop Musik von Helmut Lotti, und französische Chansons. Das habe ihn wohl geprägt, so George.